Partner

CC-KING wird inhaltlich und personell von drei starken Forschungsinstitutionen aus Karlsruhe getragen, die gleichermaßen für wissenschaftliche Exzellenz und Anwendungskompetenz stehen und sowohl in der Informatik und KI-Forschung als auch in den Ingenieurdisziplinen tief verwurzelt sind.

Die Mitglieder des Innovationsbeirats bringen zusätzlich die Unternehmens- und Anwenderperspektive ein. Bei ihren regelmäßigen Sitzungen beraten und begleiten sie die Entwicklung des Kompetenzzentrums.

Die beteiligten Forschungsinstitutionen

 

Logo Fraunhofer IOSB

Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB ist mit insgesamt rund 700 Mitarbeitenden in Karlsruhe, Ettlingen, Ilmenau, Lemgo, Görlitz und Rostock eine der größten Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen KI-Engineering, digitale Zwillinge, das Industrial Internet of Things, Informationsmanagement sowie multisensorielle Systeme, die den Menschen bei der Wahrnehmung seiner Umwelt und der Interaktion unterstützen.
 

Das FZI Forschungszentrum Informatik mit Hauptsitz in Karlsruhe und Außenstelle in Berlin ist eine gemeinnützige Einrichtung für Informatik-Anwendungsforschung und Technologietransfer. Es bringt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Informationstechnologie in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen und qualifiziert junge Menschen für eine akademische und wirtschaftliche Karriere oder den Sprung in die Selbstständigkeit.  Die Forscherinnen und Forscher des FZI entwickeln, bewerten und verbessern KI-Methoden mit dem Ziel, diese als passgenaue Lösung in Anwendungen zu transferieren, auch im Rahmen der FZI-Forschungsschwerpunkte „Intelligent Transportation Systems“ und „Applied Artificial Intelligence“.
 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. KI und Maschinelles Lernen verändern unsere Arbeit, unseren Alltag und die Gesellschaft insgesamt. Forscherinnen und Forscher am KIT gestalten diesen Wandel mit und haben dabei Chancen wie Risiken gleichermaßen im Blick. Maßgebliche Beiträge entstehen sowohl in der Grundlagenforschung als auch in der spezifischen Forschung auf fast allen Anwendungsgebieten von KI-Technologien und nicht zuletzt in der Erforschung gesellschaftlicher und rechtlicher Aspekte.

Im Innovationsbeirat vertretene Unternehmen und Organisationen

  • Dassault Systèmes SE
  • Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA)